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Posts from the ‘Teufelsfrucht’ Category

Meine Lesungen im März

März 4th, 2013

Tom

rotesgoldsquare

Frühjahrszeit ist Lesungszeit!

Demnächst lese ich wieder aus meinem aktuellen Krimi “Rotes Gold”. An diesen Orten könnt Ihr mich live erleben:

13. März 2013: Hotel Rosatsch, Pontresina (CH), mehr Infos hier.

18. März 2013: Espace H2O, Oberkorn (LU), mehr Infos hier.

22. März 2013: Landgasthof Adler, Rammingen (DE), mehr Infos hier.

Aktuelle Infos zu meinen Lesungen gibt es auch auf FacebookTwitter oder meiner Webseite.

Und übrigens: “Letzte Ernte”, der dritte kulinarische Krimi mit Xavier Kieffer, erscheint am 20. Juni 2013 als Paperback und eBook bei Kiepenheuer & Witsch. Vorbestellen kann man ihn im Buchhandel, bei Amazon oder iTunes.

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SR-Beitrag über Xavier Kieffer

Mai 9th, 2012

Tom

“Venedig hat Commissario Brunetti, Schweden hat Kurt Wallander und jetzt hat auch Luxemburg seinen Ermittler: Xavier Kieffer!”

Das Saarländische Fernsehen über meinen Roman “Rotes Gold” (Ab 12:30 min geht’s los)! Hier geht es zur Mediathek.

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Der perfekte Xavier Kieffer

Januar 22nd, 2012

Tom

Nach dem Erscheinen meines ersten Krimis “Teufelsfrucht” wurde ich von Lesern gefragt, ob das Buch denn irgendwann verfilmt wird. Die wahrheitsgemäße Antwort lautete (und lautet), dass ich das nicht weiß. Aber die Frage führte dazu, dass ich mit Freunden bei einigen Gläsern Wein überlegte, wer denn wohl meinen Protagonisten, den genießerischen, bodenständigen und manchmal etwas grummeligen Luxemburger Koch Xavier Kieffer, am besten spielen könnte.

Damals war der Name, der mir als erstes einfiel, Gregor Weber – bekannt als Kriminaloberkommissar Stefan Deininger aus dem Saarbrücker “Tatort”. Nicht nur hat er das Format (schauspielerisch wie körperlich), er ist als gebürtiger Saarländer auch gut mit dem Leben drüben in Luxemburg vertraut. Weber  ist außerdem gelernter Koch und kennt sich bestens mit haute cuisine aus – er absolvierte seine Lehre bei Kolja Kleeberg, im Sterne-Restaurant VAU. Ferner ist er selbst Krimiautor. Kurzum, Gregor Weber wäre der perfekte Xavier Kieffer.

Deshalb habe ich einen Luftsprung gemacht, als mir der Audio Media Verlag mitteilte, das Hörbuch zum zweiten Kieffer-Krimi “Rotes Gold” solle von Gregor Weber gelesen werden. Die Hörproben sind toll, das CD-Set (und die Downloads) erscheint im April parallel zum Buch.

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Mordsdinner

Oktober 25th, 2011

Tom

Teufelsfrucht cover groß-blog crop 700

Bei der Großregion-Krimilesenacht am 19.11.2011 gibt es Lesungen zahlreicher Autoren aus Deutschland, Belgien und Luxemburg. Ich lese dort aus Teufelsfrucht. Ein guter Grund zu vorbeikommen, ist auf jeden Fall das Essen:

18:30h Eröffnung mit einem Aperitif  - Pâté de Riesling incisé à vif (Rieslingpastete)

19:00h Tullio Forgiarini - Un compressé d’Harry Cover et autre (Bohnensuppe)

19 :30h Aline Kiner - Risotto de blé des Gaulois (Dinkelrisotto)

20:00h Marco Schank - 20:30h Pause

20:50h Wolfgang Brenner - Marc Assassiné déconfit et marrons-nous (Wildschwein mit Esskastanien)

21:20h Armel Job - Une tartine d’Herve aux liégeois, disaient-ils (Brot mit belgischem Käse)

21:50h Tom Hillenbrand  - Le fruit du diable… peut-être celui-là aussi (Obstsalat)

ab 22:30h Playlist mit Filmmusiken reloaded by Hans Fellner

Mehr Infos zum Event.

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Rezensionen zu “Teufelsfrucht” – eine kleine Auswahl

Juli 25th, 2011

Tom

»Tom Hillenbrand lässt ruhmsüchtige Fernsehköche auftreten, Foodhunter, Nahrungsmittelindustrielle, gemütliche Feinschmecker. Spannend, unterhaltsam, und, fürchten wir, gar nicht so unrealistisch.«

Der Feinschmecker

»In Tom Hillenbrands Krimi Teufelsfrucht wird gemordet, gebrandschatzt, verfolgt und intrigiert.[...] Sein Erstling ist deshalb gleichermaßen amüsant wie interessant: Kenntnisreich verbreitet sich Hillenbrand über die regionale Küche Luxemburgs, wirft einen erhellenden und spaßigen Blick hinter die Kulissen der Eventgastronomie und zeigt die oft erschreckenden Mechanismen der Nahrungsmittelindustrie auf.«

Süddeutsche Zeitung

»Dem Leser läuft das Wasser im Mund zusammen. Und der Fall ist  spannend, originell und raffiniert.«

DRS 3

»Mit Teufelsfrucht hat Autor Tom Hillenbrand einen Krimi im Gastronomie-Milieu geschrieben- und zugleich einen exakt recherchierten, kulinarischen Reiseführer zu Luxenburg verfasst.[...] Ein spannender Roman zum Anbeißen.«

Westdeutsche Allgemeine Zeitung

»Tom Hillenbrand regt genussvoll den Appetit der Krimileser an.«
Die Welt

 

»Hillenbrand [...] überzeugt vor allem durch seine detailreiche Recherche, sowohl, was die Hintergründe in der Sterneküche, als auch, was die Macht von Lebensmittelkonzernen angeht.«
Trierischer Volksfreund

»Die kulinarische Antwort auf Doktor Schiwago«

woxx

»Mit Teufelsfrucht ist dem freien Journalisten [...] ein zugleich spannender, lehrreicher und folkloristischer Roman über das Streben des Menschen nach Perfektion, nach Reichtum und Anerkennung und nach einem glücklichen Leben ohne Stress gelungen.«

Revue (Luxemburg)

»Dem Wirtschaftsjournalisten und Hobbykoch Tom Hillenbrand ist ein überzeugendes, angenehm zu lesendes Krimidebüt gelungen. [...] Der Krimi ist außerdem reich an lebendigen Beschreibungen der Luxemburger Altstadt, die zum Reisen verleitet. [...] alles in allem ein lesenswerter und spannender Krimi«
htr hotelrevue

» [...] vergnüglich-spannender kulinarischer Krimi [...]«
Luxemburger Wort

»Ein spannender kulinarischer Krimi mit Seitenhieben auf Lebensmittelkonzerne und so manche Fernsehköche.«
buchmedia magazin

»Dieser Krimi liest sich wie man eine gute Bouneschlupp schlürft – am liebsten gleich alles auf einmal.«
Lea Linster

»Witz und Luxemburger Lokalkolorit machen diesen Krimi so schön speziell.«
Laviva

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Zwischenstand: Virale Buchwerbung via Social Media

Mai 1st, 2011

Tom

Word of mouth

Vor einigen Wochen habe ich zum Verkaufsstart meines Krimis “Teufelsfrucht” ein kleines Social Media-Gewinnspiel losgetreten (siehe auch diesen Artikel im Buchreport). Denn obwohl Bücher immer noch vornehmlich in Buchläden verkauft werden glaube ich als Webjunkie, dass bei der Vermarktung von Literatur übers Internet noch viel mehr geht.

Nun wollte ich Interessierten ein kleines Update geben, wie sich das Ganze entwickelt. Zunächst ein paar Worte zur Funktionsweise des Gewinnspiels, dass ich mittels des (großartigen) Webtools Launchrock erstellt habe:

Jeder, der sich unter teufelsfrucht.eu anmeldet, erhält via Email einen unique link, den er im Web teilen kann. Der Text der Mail:

Danke fürs Mitmachen!

Bitte teilen Sie Ihren Link via Twitter, Facebook oder Email mit Bekannten – das erhöht Ihre Chance auf ein vom Autor signiertes Freiexemplar: http://teufelsfrucht.eu/xm7lw).

Wenn Sie Ihre Email erneut eingeben, können Sie sehen, wie viele Ihrer Freunde sich bereits angemeldet haben.

Viel Glück! Ihr Tom Hillenbrand

Die Analyse-Software von Launchrock wertet für mich aus, wer die meisten Leute auf mein Buch aufmerksam gemacht hat. Wie genau geht das? Launchrock zählt die Menschen, die über einen bestimmten unique link (z.B. teufelsfrucht.eu/23erds4) auf die Seite gekommen sind und sich angemeldet haben.

Die fünf Top-Sharer bekommen von mir dann signiertes Buch zugeschickt.

Getrommelt habe ich für diese Aktion über meinen Twitter-Account und meine Autorenpage bei Facebook; auch auf der Facebook-Seite meines Verlags Kiepenheuer & Witsch wurde das Gewinnspiel beworben.

Bis zum 1. Mai 2011 hatten 3435 Personen teufelsfrucht.eu aufgerufen; gut 10 Prozent (356 Personen) haben sich für das Gewinnspiel angemeldet und ihre Email-Adresse hinterlegt. Launchrock erlaubt es mir, die Mailadressen der angemeldeten User zu sehen; ferner das Datum, die generierten Clicks und die Anzahl der Menschen, die über einen bestimmten dazugekommen sind.

Die überwiegende Zahl der User (258) hat demnach niemand neues in das Spiel hereingezogen. Das heißt entweder, dass diese User das Prinzip nicht verstanden haben (unwahrscheinlich) oder aber dass keiner ihrer Freunde/Follower den unique link geklickt hat.

Auf der anderen Seite gibt es ein paar Megabotschafter. Über den Topsharer sind 56 Leute auf das Buch aufmerksam gemacht worden, 22 von ihnen haben sich angemeldet. Die Top-10-Sharer haben 70 Menschen reingeholt und sind für 191 PIs verantwortlich.

Ich habe zudem Google Analytics über die Seite laufen lassen (allerdings wegen technischer Probleme nicht vom ersten Tag an, sodass die Zahlen nicht ganz perfekt sind). Das Interessanteste sind die Zugriffsquellen:

Twitter spielte offenbar als Verbreitungsquelle kaum keine Rolle – die Leute kommen über Facebook (25%) oder über den direkten Link (55%), was darauf hindeutet, dass viele das Gewinnspiel über die gute alte Email geteilt haben. Easywin ist übrigens eine Gewinnspielplattform (die ich nicht angeschrieben hatte).

Ist das jetzt ein Erfolg? Angesichts des minimalen Aufwands von ca. 3 Stunden, um die kostenlose Launchrock-Seite einzurichten, zumindest ein kleiner, finde ich. Das Experiment zeigt zudem, dass Buchleser nicht “irgendwie offline” sind, wie es manche Leute in der Verlagsbranche immer noch zu glauben scheinen.

Man muss sich mal,überlegen, wie so eine Aktion liefe wenn man:

  • Ein bisschen Anschubwerbung im Netz schaltet
  • Es sich um einen bekannten Bestsellerautor handelt
  • Man einen fetteren Preis als nur ein signiertes Buch auslobt.
  • Ich werde die Launchrock-Aktion noch bis zum 15.5. laufen lassen, dann wird das Gewinnspiel geschlossen.

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    Teufelsfrucht-Lesung bei Lovelybooks

    April 28th, 2011

    Tom

    Wer meine gestrige Lesung bei Lovelybooks.de nochmal sehen möchte. Hier gibt es einen Mitschnitt:

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