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Posts from the ‘Autos’ Category

Wieso Turbolader? Was in Elektroautos so alles fehlt

April 22nd, 2009

Tom

Im Elektroauto kann man nicht mehr Gas geben und im Leerlauf an der Ampel stehen geht auch nicht. Ein Leser schickte mir jetzt diese schöne Aufstellung von Teilen, Flüssigkeitennund Wartungen, die ebenfalls passé wären:

Folgende Teile fallen übrigens in der Anschaffung und Wartung bei Elektrofahrzeugen weg:

Getriebe
Anlasser
Thermostat
Turbolader
Differenzial
Kühler
Wasserpumpe
Kupplung
Katalysator
Auspuffanlage

Folgende Betriebsstoffe fallen weg:

Motor-Öl
Getriebe-Öl
Differenzial-Öl
Kühlerfrostschutz

Folgende Wartungsarbeiten fallen weg:

Ventileinstellen,
Zahnriemenwechsel,
Ölwechsel
Filterwechsel
Zündkerzenwechsel
Kupplungswechsel

The (crooked) Dream Merchant of Detroit

April 22nd, 2009

Tom

Aus gegebenem Anlass ein Musiktipp: “Stainless Style” von Neon Neon. Das Konzeptalbum befasst sich ausschließlich mit dem Leben von John DeLorean:

Neon Neon – I Told Her On Alderaan

Ach ja, und noch mehr Fotos zu meinem Besuch bei Delorean-Händler Ed Uding in Hem gibt es hier:

Unterwegs im Steckdosen-Prius

April 21st, 2009

Tom

Vergangene Woche bin ich in Holland einen zum Plug-in Hybrid umgebauten Toyota Prius gefahren – dass solch ein Auto machbar ist, während GM und andere immer noch an ähnlichen Pkw im Teststadium herumfrickelen, sagt viel über die Innovationskraft der Autoindustrie aus. Mehr dazu in meiner Kolumne bei Spon. Fotos zum Prius PHEV gibt es hier.

Auf Grube folgt bei Daimler … niemand?

April 3rd, 2009

Tom

Rüdiger Grube, der designierte Bahnchef, ist bisher Strateievorstand bei Daimler. Man könnte meinen, dass sein Abgang eine große Lücke reißt. Das sieht man in Stuttgart aber möglicherweise anders – zumindest kann man es so interpretieren: Das Handelsblatt meldet nämlich, einflussreiche Stimmen im Aufsichtsrat plädierten dafür, auf eine Neubesetzung des scheidenden Strategievorstands zu verzichten.

Bin ich der einzige, der das ziemlich lustig findet?

Grube ist übrigens derjenige, der das epische Fusionsdesaster Zusammengehen von Daimler und Chrysler einfädelte. Vielleicht kann er ja demnächst die Deutsche Bahn mit Amtrak fusionieren.

How to wrack ab

April 2nd, 2009

Tom

Sehr anschaulicher Film zur Abwrackprämie:

Midnight-Special de Bafa

März 31st, 2009

Tom

Der Server für die Abwrackprämien-Reservierung ist immer noch am Rauchen – die Seite ist kaum zu erreichen. Das zuständige BAFA empfiehlt, des nächtens upzuloaden: “Wir bitten Antragsteller, soweit möglich auf Zeiten mit geringerem Auslastungsgrad auszuweichen (z. B. spätere Abendstunden).”

So kann man das Problem auch angehen- aber die Sache mit den Datenlecks löst das natürlich nicht.

Abwrackprämie und Mehrwertsteuer

März 26th, 2009

Tom

Auf diesen Artikel hin habe ich relativ viele Mails erhalten, die an die gute alte Mehrwertssteuer erinnern: Weil bei jedem Autokauf 19 Prozent fällig werden, so die Argumentation, finanziere sich die Abwrackprämie im Prinzip von selbst. Sobald ein Auto mehr als 15.000 Euro koste, mache der Staat gar ein Plus.

So argumentieren auch die Autolobbyisten und VW-Chef Winterkorn. Die Sache hat nur zwei kleine Haken.

Erstens: Nach bisherigem Kenntnisstand kauft kaum jemand im Zusammenhang mit der Abwrackprämie ein Auto für 15.000 Euro – es sind eher Kleinwagen unter 10.000 Euro, die gut gehen. In diesem Betrag ist dann in der Regel auch schon der Abwrackbonus erhalten. Bei 7500 Euro fallen gerade Mal 1425 Euro MwSt an.

Zweitens: Den Umsatzsteuererlös bekommt nicht “der Staat” sondern zu Teilen Bund und Länder. Das Konjunkturpaket II wird aber vom Bund bezahlt. Der MwSt-Anteil des Bundes liegt meines Wissens etwas unter 50 Prozent. Das hieße, dass der Bund bei einem Neuwagen mit Verkaufspreis von 10.000 Euro gerade einmal 700 Euro einstriche.

Den Rest zahlt der Steuerzahler.

Crosstown Traffic im Aptera

März 25th, 2009

Tom

Wired’s Autopia fährt mit einem Prototypen des Aptera durch Manhattan. Sieht viel versprechend aus:

If Google built cars

Februar 26th, 2009

Tom

Jeff Jarvis seems to think that every company, organization, manager and spaniel on the planet should think more like Google – not least of all those ailing car companies. He has a point.

But back in 1997, someone published a humorous list called “If Microsoft built cars”. So if Google built cars, what would they be like?

Here are some ideas:

1. The dashboard would be all white, without any odometer, speedometer or other controls.

2. All your road trip data, as well as your fuel consumption information would be collected in a Google database.

3. The commercials on your car radio would be targeted to you.

4. You could ask your car to take you to the next grocer or to the next store that sells orange flare bell bottoms in 33.

5. After entering your destination in the navigation computer, you could just cross your arms and say “I’m feeling lucky”.

6. One day at around 0930 AM GMT all Google cars in the word would suddenly stop working for a couple of hours.

Mercedes hässlicher SUV-Zwerg – designt auf LSD?

Februar 24th, 2009

Tom

Der Mercedes GLK ist eine fürchterliche, rollende Handtasche – ein Auto, bei dem mir sofort übel wird. Ich kann kaum in Worte fassen, wie sehr mir das Design stinkt. Glücklicherweise ist Dan Neil von der Los Angeles Times nicht ganz so sprachlos. Hier die schönsten Auszüge aus seinem Verriss:

“The exterior is a veritable food fight of odd angles and curious proportions, fender swells and dissonant accent lines, and all of it buttoned by a hilariously oversized, nay, desperate grille.

The GLK suggests nothing less than a Dadaist collage of the company’s styling portfolio pasted onto a matchbox.”

“I understand Gorden Wagener was trying to synthesize the blustery outdoor looks of the vast GL and the C-class compact sedan, upon which the GLK is mechanically based. I say leave the synthesizing to Dr. Hofmann.”

“Acura RDX, Infiniti EX35, Land Rover LR2, the new VW Tiguan … Any and all are prettier than the GLK, in the way Einstein was smarter than his dog.”

Mehr davon hier

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