Wer hat an dem Ur gedreht

11. Mai 2012 11 Kommentare

In der Urheberrechts-Diskussion, die allmählich kulturkampfähnliche Züge annimmt, wird den Rechteinhabern (Autoren, Künstlern, Musikern) vorgeworfen, sie würden nur abblocken und keine Lösungsvorschläge für “das Problem” machen.

Als Buchautor gehöre ich auch zu der von der Debatte betroffenen Gruppe; und zwar genauer gesagt zu dem mutmaßlich recht großen Batallion von Medienproduzenten, das sich eigentlich immer zu jenem Amorph gezählt hat, das die Presse als C64er oder Netzgemeinde (Igitt) bezeichnet.

Wir (das ist jetzt etwas anmaßend, denn ich kann eigentlich nur für mich sprechen, aber einer muss es tun) sind besonders konsterniert von der ganzen Debatte und fühlen uns ein bisschen zwischen Baum und Borke. Denn wir finden das freie Internet toll und das Urheberrecht finden wir auch toll. Und nun sagt man uns, beides zusammen gehe irgendwie nicht. Ich habe „Wir sind die Urheber“ unterschrieben, könnte aber irgendwie auch „Wir sind die Bürger“ unterzeichnen.

Ich würde gerne versuchen, ein paar Lösungsansätze zu skizzieren, aus Sicht des internetaffinen Autors und mithilfe eines Quentchens Politischer Theorie (ja, ich weiß, die Ansage kostet mich jetzt bereits 20 Prozent der Leser, aber sei’s drum). Ich bin kein Jurist, also kann ich höchstens mein Rechtsempfinden geltend machen. Aber die Zukunft des Urheberrechts ist ja von so elementarer Natur, dass wir – Bürger, Autoren, User – sie ohnehin nicht von Anwälten entscheiden lassen sollten.

Drei Dinge werden diskutiert: Erstens, inwiefern, inwieweit und wie lange der Urheber die Kontrolle über sein Werk behalten soll. Und in Ableitung davon zweitens, welche Maßnahmen erlaubt sein sollen, um die Einhaltung dieses Urheberschutzes zu kontrollieren (der Politologe in mir erinnert sich, dass der unschöne Fachbegriff für so etwas “Policing” lautet). Und an das Policing anschließend die Frage, was drittens mit jemanden passiert, der einer Rechtsverletzung überführt wird (der anglophile Politikwissenschaftler sagt: Sanctioning).

Wie ich (und mutmaßlich viele andere Autoren) zu den drei Punkten stehen:

1. Urheberrecht: Ich schreibe ein Buch, und dann verticke ich Exemplare. Genauer gesagt tut das mein Verlag, dem ich die Rechte übertragen habe. Alle Künstler, die ich kenne, möchten, das dieses Modell im Prinzip so erhalten bleibt (inklusive des millionenschweren Literaturagenten). In der Diskussion tauchen oft Leute auf, die die Künstler lieber direkt bezahlen wollen, um sie vor den großen Medienkonzernen zu schützen.

Ich möchte allen, die eine UrhG-Reform anstreben dringend zurufen: Wir sind Freigeister. Wenn Ihr uns mitnehmen wollt, dann solltet Ihr akzeptieren, dass wir unser Geschäftsmodell frei wählen wollen. Schreibt uns das nicht vor. Das erinnert an den örtlichen MLPD-Typ in den Achtzigern, der die Arbeiter vom Joch des Kapitalismus befreien wollte. Aber die wollten nicht befreit werden. Klar geht das Modell irgendwann den Bach runter. Aber wenn Print tot ist, und ich meinen Kram anders vermarkten muss, dann rette ich mich schon selbst, keine Sorge.

Oft höre ich auch, “dem Autor würd’ ich ja direkt nen Euro für sein Buch überweisen. Aber der Contenmafia das Geld in den Rachen zu schieben …” Auch hier gilt: Ihr dürft uns unser Geschäftsmodell genausowenig vorschreiben wie jedem anderen Unternehmer. Ihr könnt ja auch nicht dem Lokführer 20 Euro geben und sagen, den Rest zahlt Ihr nicht, weil die Deutsche Bahn so ein Scheißverein ist.

Schreibt uns nicht den Vertriebsweg vor, und auch nicht, ob da DRM drauf sein darf. DRM ist Schrott, DRM ist sinnlos. Aber Gartenzäune sind auch sinnlos. Und die wollt ihr ja auch nicht verbieten. Glaubt zumindest ein bisschen an den Markt. Die Kunden wollen das nicht, es wird von selbst weggehen.

Was den Kern des Urheberrechts angeht: Muss man 70 Jahre auf seinen Werken hocken? Überhaupt post mortem auctoris? Wenn ich morgen tot umfalle, wäre es schön, wenn meine Familie nicht nackt da steht. Aber vielleicht reichen auch 50 Jahre, darüber kann man reden. Aber wenn Ihr das Urheberrecht einstampft, wie es einige fordern, dann müsstet Ihr eigentlich auch das komplette Patentrecht einstampfen. Dann müsstet Ihr jedem erlauben, auch den neuen Reihensechszylinder von BMW zu kopieren. Überhaupt alles. Wollt Ihr das? In einem Land, das nix hat außer Ideen? Ich glaube nicht.

2. Policing: Ich vermute, dass die meisten von Euch sich eigentlich gar nicht am Urheberrecht stören, sondern an der Vorstellung, irgendwelche Irren würden zu seiner Durchsetzung einen Überwachungsstaat errichten. In der Tat ist das, was in ACTA u.ä. Abkommen gefordert wird völlig inakzeptabel. Man würde ja auch nicht alle ÖPNV-Nutzer 24/7 mit fliegenden Robodrohnen bespitzeln, nur um festzustellen, ob vielleicht einer schwarz fährt.

Vorschlag: Kein Policing i.S. dauerhafter Überwachung. Gar keines. Kein IP-Gesammel, keine Packet Inspection, nix. Vielmehr eine Stärkung der digitalen Persönlichkeitsrechte durch den Gesetzgeber, sodass niemand mehr in unsere Rechner schauen darf. Das Durchforsten einer HD sollte so schwierig durchzuziehen sein wie eine Hausdurchsuchung. Mindestens, besser schwieriger, weil man Daten nicht so fix das Klo runterspülen kann wie Koks. Grundsätzlich möglich, aber nur bei dringendem Tatverdacht, schwerer Straftat, richterlicher Anordnung und so weiter.

Und wenn die Cops dann trotzdem meinen Krimi auf der Festplatte finden? Dann wären wir beim …

3. Sanctioning: Diese Abmahnvereine gehen mir auf den Senkel. Ich finde es scheiße, wenn jemand Musik oder Bücher saugt, ohne dafür zu bezahlen. Aber ich finde auch Schwarzfahren und Rasen scheiße, habe aber noch nie gehört, dass jemand deswegen in Grund und Boden geklagt worden und in seiner wirtschaftlichen Existenz bedroht worden wäre. Wir brauchen gesetzliche Regelungen und eine Aufsichtsbehörde, die diesem Gebaren einen Riegel vorschiebt.

Strafe muss dennoch sein. Meine Bücher müsst Ihr ( zumindest wenn wir an Punkt 1. irgendwie festhalten) bezahlen, und wenn Ihr erwischt werdet, dann wird ein erhöhtes Leseentgelt fällig. Sagen wir 50 Euro.

Die Behauptung, eine Kopie richte ja keinen Schaden an, ist nämlich sophistisch. Sie ist sicherlich kein Raub, aber sie führt dazu, dass mir (und den anderen Beteiligten) 8,99 entgehen, die fällig geworden wären. Und sie schädigt auch alle ehrlichen Nutzer, die dann demnächst nämlich 9,99 für das Buch zahlen müssen.

50 Euro wären eine symbolische Strafe, bei der jeder weiß, was ihn erwartet, wenn er sich erwischen lässt. Und das reicht dann aber auch.

Der Vorschlag wäre also in etwa folgender:

Wenn Ihr das mit den Künstlern zusammen machen wollt, dann müsst Ihr das Urheberrecht erhalten, meinetwegen mit um 25 Prozent verkürzter Laufzeit und garantierter Privatkopie jedes digitalen Inhalts für x Leute. Ihr müsst außerdem diesen ganzen Scheiß mit der Kulturflatrate und ähnliche protokommunistische Ideen schnellstens löschen und nullformatieren.

Im Gegenzug bekämt Ihr Gesetze, welche die Unverletzlichkeit der eigenen Daten so stärken, dass Abmahnvereine, private Schnüffler irgendwelcher Plattenkonzerne und Orwellfans aus der CSU ein für allemal kapieren, dass sowas in Freedomville, Germany nicht läuft. Außerdem ein festgeschriebene Sanktionslimit, wenn doch mal einer erwischt wird. Keine Packet Inspektion, keine Three Strikes, einfach ein Knöllchen und gut.

Kann sein, dass Ihr mehr wolltet. Aber mehr ist nicht im Angebot. Und nun heißt es: Lass uns feilschen.

BONUS TRACK: MC KRASNER

Ihr habt ja eigentlich nur bis hier gelesen,weil Ihr heiß auf die Politische-Theorie-Lehrstunde seid, oder? Also gut. Es gibt etwas, das nennt sich Regimetheorie. Regime sind laut Stephen Krasner „institutions possessing norms, decision rules, and procedures which facilitate a convergence of expectations.“

Also Gebilde, mit denen man irgendein Regelwerk um- oder durchsetzt. Die Regimetheorie wurde speziell für die Internationalen Beziehungen entwickelt, einen Bereich der Politik, in dem sich, anders als bei innerstaatlichen Prozessen, niemand zu etwas zwingen lässt; denn anderen Staaten kann man keine Schupos oder Abmahnanwälte auf den Hals hetzen.

Mithilfe der Theorie versucht man zu erklären, wie Handelsvereinbarungen (GATT, WTO) oder Klimaschutzabkommen funktionieren, obwohl die Voraussetzungen für kooperatives Verhalten nicht die besten sind und jeder jederzeit die Regel unterlaufen kann.

Das Urheberrecht ist dafür in gewisser Weise ein gutes Beispiel, auch wenn es häufig so wirkt, als diskutierten wir über ein innerstaatliches Problem. De facto erlaubt das Internet es jedem Bürger, die Regeln zu ignorieren und zwar ungestraft. Genau wie in einem internationalen Regime.

Es gibt ziemlich viele Regimetheorien (in etwa so viele wie Politologen), aber einig ist man sich darin, dass intergouvernmentale Regime nur dann funktionieren, wenn sich alle Beteiligten, meist nach aufreibenden Verhandlungen bis vier Uhr morgens, auf einen Grundkosnens verständigt haben, und grundsätzlich der Ansicht sind, dass sinnvoll ist, ein bestimmtes Gut zu schützen – Weltklima, Funktionsfähigkeit internationaler Telekommunikation, Kulturgüter.

Das müssen wir also irgendwie hinkriegen, und es wird wohl eine Lösung rauskommen, die wir alle irgendwie Scheiße finden. Aber wenn wir keine finden, dann wird in toto immer weniger für Kulturgüter bezahlt werden, weil das bestehende, in Teilen dysfunktionale System die Leute so nervt, dass sie sich rausziehen. Diese Umsatzerosion wird nicht dazu führen, dass es alles umsonst gibt. Sondern nur dazu, dass es Schrott umsonst gibt und das gute Zeug gar nicht mehr.

Bildcredit: Bettyx1138 on Flickr



11 Kommentare

  • Christian sagt:

    Der Artikel liest sich erst mal sehr erfrischend, danke dafür.
    Vielleicht entspannt er ein wenig die aktuelle Diskussion.
    Ich stimmt dir vollkommen zu, dass das Geschäftsmodell selbst aussucht werden soll, jedoch muss man sich dann auch im klaren sein, das ein Geschäftsmodell nur so gut ist, wie der wirtschaftliche Ertrag, den es bringt.
    Das Märchen vom „Lost Sale“ bleibt halt trotzdem ein Märchen. Ich möchte gar nicht wissen, wie viele Menschen es auf der Welt gibt (vor allem ausserhalb Europas), die gar nicht die finanziellen Mittel haben, um an dieser „Kultur“ teilzuhaben, da sie schon froh sind, wenn sie die Miete für den nächsten Monat zusammen haben. Wir müssen auf jeden Fall davon weg, zu glauben, dass ein kostenlos heruntergeladenes Buch oder Musikalbum ein Equivalent ist zu einem Kauf, der nur nicht statt fand und es als Bereicherung ansehen, wenn dadurch mehr Leser/Hörer/Zuschauer erreicht werden.
    Mein Vorschlag wäre es, die Preise für die von der Digitalisierung „bedrohten“ Waren so niedrig zu machen, dass es sich in dem gleichen Bereich wie der App-Markt bewegt.
    Ob 10.000 Menschen 8,99€ für ein Buch bezahlen oder 100.000 Menschen 0,89€ sollte doch eigentlich keinen Unterschied machen. Ich will zwar niemanden in sein Geschäftsmodell reinreden, aber ich rege dennoch an, sich neue Gedanken über die Preisbildung zu machen, das wurde nämlich in meinen Augen vor 10 Jahren verschlafen. Aber das ist ja eigentlich die Aufgabe der Verlage und nicht die der Urheber.


  • lalale sagt:

    schön mal entspanntes zu dem thema zu lesen, was ohne polemik, wilde anschuldigungen und mit etwas willen zum dialog geschrieben ist… aber im prinzip ist das was du da gerade beschreibst genau was von großen teilen der piratenpartei im kern gefordert wird… freie wahl für den künstler wie er seine werke vertreiben möchte (was in zusammenarbeit mit der GEMA so gut wie nicht möglich ist)… schutz des privaten raumes… und beim dritten punkt gehst du sogar weiter als die initialen forderungen der piraten… die wollten ne deckelung des abmahnbetrags bei 100€ und auch nur für die erstabmahnung… im prinzip bist du fast schon der radikalere pirat 😉

    aber das die forderungen nach abschaffung des urheberrechts blödsinn sind muss man nicht wirklich diskutieren… obwohl mspro mit seinem artikel hier leider auch ein bisschen recht hat http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/warum-urheberrecht-und-internet-nicht-zusammenpassen-a-828246.html


  • Hegelbauknecht sagt:

    Ein paar Punkte:

    1. „Wenn ich morgen tot umfalle, wäre es schön, wenn meine Familie nicht nackt da steht.“ Warum denn? Dafür gibt es Lebensversicherungen. Kein anderer Beruf garantiert der Familie auch nach dem Tod des Ernährers noch ein Auskommen. Die Probleme, die heraus erwachsen, sind weitaus höher. Stichwort: „Lücke des 20. Jahrhunderts“ etc.

    2. „Diese Umsatzerosion wird nicht dazu führen, dass es alles umsonst gibt. Sondern nur dazu, dass es Schrott umsonst gibt und das gute Zeug gar nicht mehr.“
    Auch das sehe ich anders. Ich schau sehr gerne kostenlose Amateurfilme z.B. auf achsensprung.net Da gibt es viel schönes Kostenloses, in weiten Teilen besser und mehr meinen Geschmack treffend als vieles kommerziell Produzierte.

    3. Generell ein guter Text, aber viele Probleme sind so kurz und so wenig argumentierend (Kulturflatrate, Zusammenhang mit dem Patentrecht) gestreift, dass am Ende doch nicht der Eindruck bleibt, dass man einer endgültigen Lösung wirklich näher gekommen wäre.


  • Tom sagt:

    @lalale Was mich an dieser MSPRO-Position so fertig macht: Er argumentiert auf der einen Seite, die zur Durchsetzung des UrhG geplanten Maßnahmen seien unverhältnismäßig (das stimmt), um dann im gleichen Atemzug als Remedur die komplette Abschaffung des UrhG zu fordern, was ja wohl auch total unverhältnismäßig ist.

    Ich finde, dass die Forderung und ihre Herleitung ein seltsames Gesellschafts- und Rechtsverständnis offenbart. Selbst wenn man der Meinung ist, dass Internet sei wichtiger als das UrhG, kann die Folgerung ja wohl, kaum sein, es zu löschen.

    Wenn man das auch uf andere Bereiche überträgt, dann viel Spaß. Das ist binäre Politik, 0/1, schwarz/weiß. Diese Dichotomisierung passt nicht zu einer Demokratie. Da geht es um Konsens. Klar, Klima ist wichtiger als Autos – Autos also verbieten? Absurd. Bitte alle Passanten erschießen, die halten den Verkehr auf.


  • Tom sagt:

    @Hegelbauknecht.

    1. Punkt für Dich, vergiss post mortem.
    2. Ist es generell möglich, nicht-kommerzielle, hochwertige künstlerische Werke zu erzeugen? Sicherlich, die Frage wäre, in welchem Umfang. Aber selbst wenn der groß ist, dann folgt daraus doch nicht, dass man kommerzielle (i.S.v. durchs UrhG) geschützter Kunst nicht mehr zulassen sollte. Zumal, wenn Du auf nicht kommerziellen Portalen genug für Deinen Geschmack findest. Choice is good.


  • Tom sagt:

    @christian Lost Sale? Streng genommen ist die Frage des Umsatzausfalls irrelevant. Wenn ich als Urheber weiterhin bestimmen darf, was mit meinem Kram geschieht und ich bestimme, dass eine Kopie 8.99 kostet, dann darfst Du sie nicht runterladen, ohne zu zahlen. Du diskutierst ja auch nicht mit Deinem Gemüsehändler darüber, ob es schlimm wäre, wenn Dir ab und an mal ein Apfel zusätzlich in den Einkaufskorb fällt.

    Das ist das worüber sich ja Sacha Lobo und Marcel Weiß schonmal so trefflich gestritten haben: Akzeptiert man, dass ein Urheber über seinen Scheiß für einen gewissen Zeitraum frei verfügen darf?,Das ist die Gretchefrage. Dann darf man sein Zeug nicht kopieren/laden etc. ohne dafür zu bezahlen. Punkt aus.

    Und mal unbeschadet der Tatsache, dass die Formel „Zehntel des Preises entspricht zehnfachem Absatz“ wirklich nur im allerersten VWL-Proseminar funktioniert (im wahren Leben leider nicht) git auch hier: Du hast mir nicht mein Geschäftsmodell vorzuschreiben. Vielleicht hast Du ja recht und Deine Pricingstrategie ist besser als jene, die sich Kiepenheuer für mich ausgedacht hat. Aber wenn ihr akzeptiert, dass ein Urheber über seinen Scheiß für einen gewissen Zeitraum frei verfügen darf, dann darf er eben auch sein Geschäftsmodell selber wählen.

    Die Freiheit, mit einem vielleicht nicht postdigital genug ausgerichteten Modell unterzugehen – auch das ist eben Freiheit.


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