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	<title>Comments on: Wie die Zeitungsbranche ihr Debüt auf Amazons Kindle versemmelt</title>
	<link>http://www.netzfundbuero.de/2009/11/10/wie-die-zeitungsbranche-ihr-debut-auf-amazons-kindle-versemmelt/</link>
	<description>Gadgets // Geekstuff // Gasoline</description>
	<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 10:42:18 +0000</pubDate>
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	<item>
 		<title>Comment on Wie die Zeitungsbranche ihr Debüt auf Amazons Kindle versemmelt by: Netzfundbüro &#187; Blog Archive &#187; Digitale Bücher: König Artus muss ein Papierritter bleiben</title>
		<link>http://www.netzfundbuero.de/2009/11/10/wie-die-zeitungsbranche-ihr-debut-auf-amazons-kindle-versemmelt/#comment-9186</link>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 09:51:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.netzfundbuero.de/2009/11/10/wie-die-zeitungsbranche-ihr-debut-auf-amazons-kindle-versemmelt/#comment-9186</guid>
					<description>[...] Aus irgendeinem unerfindlichen Grund hatte ich Lust, den etwas schmalzigen und sehr länglichen Artus-Schinken &amp;#8220;Nebel von Avalon&amp;#8221; noch einmal zu lesen. Statt den unzeitgemäßen Gang in den nächsten Buchladen zu absolvieren, warf ich also meinen Amazon Kindle an, um mir die englische Ausgabe herunterzuladen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>[&#8230;] Aus irgendeinem unerfindlichen Grund hatte ich Lust, den etwas schmalzigen und sehr länglichen Artus-Schinken &#8220;Nebel von Avalon&#8221; noch einmal zu lesen. Statt den unzeitgemäßen Gang in den nächsten Buchladen zu absolvieren, warf ich also meinen Amazon Kindle an, um mir die englische Ausgabe herunterzuladen. [&#8230;]
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Wie die Zeitungsbranche ihr Debüt auf Amazons Kindle versemmelt by: Netzfundbüro &#187; Blog Archive &#187; Fünf Dinge, die am Kindle nerven</title>
		<link>http://www.netzfundbuero.de/2009/11/10/wie-die-zeitungsbranche-ihr-debut-auf-amazons-kindle-versemmelt/#comment-8633</link>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 16:53:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.netzfundbuero.de/2009/11/10/wie-die-zeitungsbranche-ihr-debut-auf-amazons-kindle-versemmelt/#comment-8633</guid>
					<description>[...] Zeitungen &amp;#38; Magazine auf dem Kindle sind unfassbar mies formatiert, inaktuell und schlecht navigierbar (eine ausführliche Kritik steht hier). [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>[&#8230;] Zeitungen &#38; Magazine auf dem Kindle sind unfassbar mies formatiert, inaktuell und schlecht navigierbar (eine ausführliche Kritik steht hier). [&#8230;]
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Wie die Zeitungsbranche ihr Debüt auf Amazons Kindle versemmelt by: Spiegel aufs iPhone, Stern auf eReader » eBooks » lesen.net</title>
		<link>http://www.netzfundbuero.de/2009/11/10/wie-die-zeitungsbranche-ihr-debut-auf-amazons-kindle-versemmelt/#comment-7869</link>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 23:40:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.netzfundbuero.de/2009/11/10/wie-die-zeitungsbranche-ihr-debut-auf-amazons-kindle-versemmelt/#comment-7869</guid>
					<description>[...] Die hier erscheinenden deutschen Periodika (Wirtschaftswoche, FAZ, Handsblatt) sollten den Stern-Machern aber ein mahnendes Beispiel sein. Mit verwaschenen Grafiken und mieser Benutzerführung ist der Mehrwert bislang doch sehr gering, im worst case droht sogar eine Schädigung der Print-Marke. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>[&#8230;] Die hier erscheinenden deutschen Periodika (Wirtschaftswoche, FAZ, Handsblatt) sollten den Stern-Machern aber ein mahnendes Beispiel sein. Mit verwaschenen Grafiken und mieser Benutzerführung ist der Mehrwert bislang doch sehr gering, im worst case droht sogar eine Schädigung der Print-Marke. [&#8230;]
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Wie die Zeitungsbranche ihr Debüt auf Amazons Kindle versemmelt by: Mario H.</title>
		<link>http://www.netzfundbuero.de/2009/11/10/wie-die-zeitungsbranche-ihr-debut-auf-amazons-kindle-versemmelt/#comment-7542</link>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 09:25:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.netzfundbuero.de/2009/11/10/wie-die-zeitungsbranche-ihr-debut-auf-amazons-kindle-versemmelt/#comment-7542</guid>
					<description>@malenki: das Handling des E-Book-Readers ist dem Netbook überlegen: kein Aufgeklappe und somit keine Größenveränderung. Des Weiteren (ist das ein Vor- oder Nachteil?) können die Verlage - mit z.B. Amazon im Boot - maßgeschneiderte Angebote (vlt. auch mit geschützten Texten) für die Plattformen anbieten.
Worauf ich beim Reader-Kauf warte, ist die Möglichkeit, Rubriken bei den Zeitungen zu abonnieren. Feuilleton. Kultur und Sport interessieren mich nicht, warum soll ich also dafür zahlen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@malenki: das Handling des E-Book-Readers ist dem Netbook überlegen: kein Aufgeklappe und somit keine Größenveränderung. Des Weiteren (ist das ein Vor- oder Nachteil?) können die Verlage - mit z.B. Amazon im Boot - maßgeschneiderte Angebote (vlt. auch mit geschützten Texten) für die Plattformen anbieten.<br />
Worauf ich beim Reader-Kauf warte, ist die Möglichkeit, Rubriken bei den Zeitungen zu abonnieren. Feuilleton. Kultur und Sport interessieren mich nicht, warum soll ich also dafür zahlen?
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Wie die Zeitungsbranche ihr Debüt auf Amazons Kindle versemmelt by: malenki</title>
		<link>http://www.netzfundbuero.de/2009/11/10/wie-die-zeitungsbranche-ihr-debut-auf-amazons-kindle-versemmelt/#comment-7528</link>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 19:51:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.netzfundbuero.de/2009/11/10/wie-die-zeitungsbranche-ihr-debut-auf-amazons-kindle-versemmelt/#comment-7528</guid>
					<description>Möglicherweise bin ich der einzige, der sich das fragt aber: Welchen Vorteil hat ein eBook-Reader vor einen Netbook?
Als einziges fällt mir die lange Akkulaufzeit ein.
Mit einem Netbook kann man unbeschränkt im Netz surfen (geeigneter Tarif vorausgesetzt), man ist nicht auf wenige Seiten und vorsortierte Angebote beschränkt. Man kann Onlinetexte von überallher lesen, zum Beispiel bei Projekt Gutenberg oder in der Adelaider Universitäts-Bibliothek. PDFs und Formate jeglicher Couleur sind kein Problem.

Dass eBooks nicht (oder selten) in nicht-proprietären Formaten verkauft werden, liegt nicht am Gerät, sondern an den Inhalteverkäufern. Möglicherweise wird es in ein paar Jahren auf dem Buchmarkt so aussehen wie jetzt bei den Filmen: Wer das Original kauft (DVD), muss mit Verschlüsselung, Rootkits und anderen Systemmanipulationen und dem Copyright-blah-Vorspann leben - möglicherweise läuft die DVD auch gar nicht. Wer sich den Film herunterlädt, kann ihn ohne Probleme anschauen.
Zu guter Letzt denke ich mit Grausen an die Aktion, bei der Amazon &quot;1984&quot; und ein paar andere Bücher vom Kindle gelöscht hat. Da weiß man, was man (nicht) hat!
(Natürlich hat Amazon gesagt: &quot;Hups sorry, schlecht überlegt und reagiert, wir machen das nicht wieder.&quot;...)
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Amazon-loescht-gekaufte-Kindle-eBooks-6887.html und
http://www.heise.de/ct/meldung/Amazon-zahlt-150-000-US-Dollar-wegen-Loeschung-von-E-Books-807776.html
Zynisch könnte man das so zusammenfassen: 
&quot;Jetzt löschen wir nur noch, wenn wir [...] [wollen] oder [...] [müssen].&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Möglicherweise bin ich der einzige, der sich das fragt aber: Welchen Vorteil hat ein eBook-Reader vor einen Netbook?<br />
Als einziges fällt mir die lange Akkulaufzeit ein.<br />
Mit einem Netbook kann man unbeschränkt im Netz surfen (geeigneter Tarif vorausgesetzt), man ist nicht auf wenige Seiten und vorsortierte Angebote beschränkt. Man kann Onlinetexte von überallher lesen, zum Beispiel bei Projekt Gutenberg oder in der Adelaider Universitäts-Bibliothek. PDFs und Formate jeglicher Couleur sind kein Problem.</p>
	<p>Dass eBooks nicht (oder selten) in nicht-proprietären Formaten verkauft werden, liegt nicht am Gerät, sondern an den Inhalteverkäufern. Möglicherweise wird es in ein paar Jahren auf dem Buchmarkt so aussehen wie jetzt bei den Filmen: Wer das Original kauft (DVD), muss mit Verschlüsselung, Rootkits und anderen Systemmanipulationen und dem Copyright-blah-Vorspann leben - möglicherweise läuft die DVD auch gar nicht. Wer sich den Film herunterlädt, kann ihn ohne Probleme anschauen.<br />
Zu guter Letzt denke ich mit Grausen an die Aktion, bei der Amazon &#8220;1984&#8243; und ein paar andere Bücher vom Kindle gelöscht hat. Da weiß man, was man (nicht) hat!<br />
(Natürlich hat Amazon gesagt: &#8220;Hups sorry, schlecht überlegt und reagiert, wir machen das nicht wieder.&#8221;&#8230;)<br />
<a href='http://www.heise.de/newsticker/meldung/Amazon-loescht-gekaufte-Kindle-eBooks-6887.html' rel='nofollow'>http://www.heise.de/newsticker/meldung/Amazon-loescht-gekaufte-Kindle-eBooks-6887.html</a> und<br />
<a href='http://www.heise.de/ct/meldung/Amazon-zahlt-150-000-US-Dollar-wegen-Loeschung-von-E-Books-807776.html' rel='nofollow'>http://www.heise.de/ct/meldung/Amazon-zahlt-150-000-US-Dollar-wegen-Loeschung-von-E-Books-807776.html</a><br />
Zynisch könnte man das so zusammenfassen:<br />
&#8220;Jetzt löschen wir nur noch, wenn wir [&#8230;] [wollen] oder [&#8230;] [müssen].&#8221;
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Wie die Zeitungsbranche ihr Debüt auf Amazons Kindle versemmelt by: Frank</title>
		<link>http://www.netzfundbuero.de/2009/11/10/wie-die-zeitungsbranche-ihr-debut-auf-amazons-kindle-versemmelt/#comment-7527</link>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 13:13:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.netzfundbuero.de/2009/11/10/wie-die-zeitungsbranche-ihr-debut-auf-amazons-kindle-versemmelt/#comment-7527</guid>
					<description>…ohne den Kindle in der Hand gehabt zu haben, scheint mir -zumindest nach den obigen Schilderungen- das Nutzerinterface für die Zeitungsinhalte gründlich daneben gegangen zu sein.

Ich warte gespannt auf das TApplet. Wenn Apple etwas kann, dann Nutzerinterfaces neu zu denken …</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>…ohne den Kindle in der Hand gehabt zu haben, scheint mir -zumindest nach den obigen Schilderungen- das Nutzerinterface für die Zeitungsinhalte gründlich daneben gegangen zu sein.</p>
	<p>Ich warte gespannt auf das TApplet. Wenn Apple etwas kann, dann Nutzerinterfaces neu zu denken …
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Wie die Zeitungsbranche ihr Debüt auf Amazons Kindle versemmelt by: Lesetipps f&#252;r den 12. November &#166; Blogpiloten.de - das Beste aus Blogs, Videos, Musik und Web 2.0</title>
		<link>http://www.netzfundbuero.de/2009/11/10/wie-die-zeitungsbranche-ihr-debut-auf-amazons-kindle-versemmelt/#comment-7526</link>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 10:27:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.netzfundbuero.de/2009/11/10/wie-die-zeitungsbranche-ihr-debut-auf-amazons-kindle-versemmelt/#comment-7526</guid>
					<description>[...] Wie die Zeitungsbranche ihr Deb&amp;#252;t auf Amazons Kindle versemmelt: Das Netzfundb&amp;#252;ro ist zufrieden mit dem Amazon Kindle aber gar nicht zufrieden damit, wei Zeitungen das neue Ausgabeger&amp;#228;t derzeit nutzen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>[&#8230;] Wie die Zeitungsbranche ihr Deb&uuml;t auf Amazons Kindle versemmelt: Das Netzfundb&uuml;ro ist zufrieden mit dem Amazon Kindle aber gar nicht zufrieden damit, wei Zeitungen das neue Ausgabeger&auml;t derzeit nutzen. [&#8230;]
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Wie die Zeitungsbranche ihr Debüt auf Amazons Kindle versemmelt by: &#8220;Elektronischer Kiosk&#8221; auch in der Schweiz » eBooks » lesen.net</title>
		<link>http://www.netzfundbuero.de/2009/11/10/wie-die-zeitungsbranche-ihr-debut-auf-amazons-kindle-versemmelt/#comment-7525</link>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 06:25:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.netzfundbuero.de/2009/11/10/wie-die-zeitungsbranche-ihr-debut-auf-amazons-kindle-versemmelt/#comment-7525</guid>
					<description>[...] Denn während Vodafone Deutschland offenbar nur eBook Reader mit 3G-Modul für die Lektüre von Zeitungen und Zeitschriften vorsieht (was zumindest mit dem deutschen Kindle 2 keine Freude ist), will Swisscom Lösungen für alle Hardware-Plattformen anbieten. Die Lektüre auf PC/Mac soll ebenso möglich sein wie am iPhone oder &amp;#8220;ganz klassisch&amp;#8221; über das dedizierte Lesegerät. Der Tagesanzeiger erfuhr, dass der TK-Konzern zum Launch hier auch einen &amp;#8220;Swisscom Reader&amp;#8221; bereitstellen will und (wie Vodafone) aktuell Gespräche mit Produzenten führt. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>[&#8230;] Denn während Vodafone Deutschland offenbar nur eBook Reader mit 3G-Modul für die Lektüre von Zeitungen und Zeitschriften vorsieht (was zumindest mit dem deutschen Kindle 2 keine Freude ist), will Swisscom Lösungen für alle Hardware-Plattformen anbieten. Die Lektüre auf PC/Mac soll ebenso möglich sein wie am iPhone oder &#8220;ganz klassisch&#8221; über das dedizierte Lesegerät. Der Tagesanzeiger erfuhr, dass der TK-Konzern zum Launch hier auch einen &#8220;Swisscom Reader&#8221; bereitstellen will und (wie Vodafone) aktuell Gespräche mit Produzenten führt. [&#8230;]
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Wie die Zeitungsbranche ihr Debüt auf Amazons Kindle versemmelt by: Snofru</title>
		<link>http://www.netzfundbuero.de/2009/11/10/wie-die-zeitungsbranche-ihr-debut-auf-amazons-kindle-versemmelt/#comment-7524</link>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 13:34:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.netzfundbuero.de/2009/11/10/wie-die-zeitungsbranche-ihr-debut-auf-amazons-kindle-versemmelt/#comment-7524</guid>
					<description>Hilli, genau das meine ich: entweder müssen die Verlage ihren Kostenvorteil an den Kunden, der dafür die Kosten für das Gerät trägt, weitergeben oder sie müssen einen Mehrwert schaffen. Einfach die statische Zeitung aufs Kindle zu senden, die ich zu geringeren Kosten an den Frühstückstisch geliefert bekomme, bringt es nicht.

Es wird auch wohl kaum ein Verlag auf die Idee kommen, Paid-Content im Internet einzuführen einzuführen, dessen Bezahlung sich an den Abogebühren für Print-Zeitungen orientiert. Bzw. wird er scheitern, wenn er es versucht.

Dein Amazon-Vergleich hinkt aber, zumindest solange es nur um Bücher geht. Denn für die zahlst du nicht das Porto. Du hast also nicht nur added value, sondern sparst dir auch die Kosten (zum Beispiel Zeit und Sprit) um die Bücher selbst aus der Buchhandlung zu holen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Hilli, genau das meine ich: entweder müssen die Verlage ihren Kostenvorteil an den Kunden, der dafür die Kosten für das Gerät trägt, weitergeben oder sie müssen einen Mehrwert schaffen. Einfach die statische Zeitung aufs Kindle zu senden, die ich zu geringeren Kosten an den Frühstückstisch geliefert bekomme, bringt es nicht.</p>
	<p>Es wird auch wohl kaum ein Verlag auf die Idee kommen, Paid-Content im Internet einzuführen einzuführen, dessen Bezahlung sich an den Abogebühren für Print-Zeitungen orientiert. Bzw. wird er scheitern, wenn er es versucht.</p>
	<p>Dein Amazon-Vergleich hinkt aber, zumindest solange es nur um Bücher geht. Denn für die zahlst du nicht das Porto. Du hast also nicht nur added value, sondern sparst dir auch die Kosten (zum Beispiel Zeit und Sprit) um die Bücher selbst aus der Buchhandlung zu holen.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Wie die Zeitungsbranche ihr Debüt auf Amazons Kindle versemmelt by: klug</title>
		<link>http://www.netzfundbuero.de/2009/11/10/wie-die-zeitungsbranche-ihr-debut-auf-amazons-kindle-versemmelt/#comment-7523</link>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 13:27:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.netzfundbuero.de/2009/11/10/wie-die-zeitungsbranche-ihr-debut-auf-amazons-kindle-versemmelt/#comment-7523</guid>
					<description>Die Fotos in diesem Blog sind übrigens der Bildwiedergabe des Kindle nur unwesentlich überlegen. Zeit für eine Digitalkamera, die den Namen verdient?</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Die Fotos in diesem Blog sind übrigens der Bildwiedergabe des Kindle nur unwesentlich überlegen. Zeit für eine Digitalkamera, die den Namen verdient?
</p>
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				</item>
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