Rüdiger Grube, der designierte Bahnchef, ist bisher Strateievorstand bei Daimler. Man könnte meinen, dass sein Abgang eine große Lücke reißt. Das sieht man in Stuttgart aber möglicherweise anders – zumindest kann man es so interpretieren: Das Handelsblatt meldet nämlich, einflussreiche Stimmen im Aufsichtsrat plädierten dafür, auf eine Neubesetzung des scheidenden Strategievorstands zu verzichten.
Bin ich der einzige, der das ziemlich lustig findet?
Grube ist übrigens derjenige, der das epische Fusionsdesaster Zusammengehen von Daimler und Chrysler einfädelte. Vielleicht kann er ja demnächst die Deutsche Bahn mit Amtrak fusionieren.
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