In Geiselhaft bei Cuil

29. Juli 2008 1 Kommentar

Okay, ich gebe es zu. Manchmal google ich mich selber. Dabei wetteifere ich mit zwei Namensvettern um die vorderen Plätze. Der eine ist Profifußballer in der ersten Liga, der andere ist ein Forscher an einem Max-Planck-Institut. Meistens liege ich hinter den Kollegen, manchmal auch vor Ihnen.

Als jetzt die als Google-Nemesis gehypte Suchmaschine Cuil.com startete, habe ich mich gleich mal gecuilt. Resultat: Ich bin kein Top-Treffer, der Kicker und der Doc allerdings auch nicht. Laut Cuil ist der Benediktinerabt Thomas Hillenbrand aus der Blue Cloud Abbey viel wichtiger als wir.

Kann ja sein. Unter „thomas hillenbrand journalist“ finde ich zwar Einträge zu mir, aber sie sind mit dem Konterfei von Hanns-Martin-Schleyer versehen. Und als Subkategorien zu meinem Profil gibt Cuil „VfB Stuttgart“ und „Mondkrater“ an. Ich würde sagen: Suchindex löschen, nochmal von vorne anfangen.



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