27 November 2007 — News, Google, Greentech
Die Google-Boys sind mit ihrer Suchmaschine wohl nicht ganz ausgelastet: DaUnternehmen hat jetzt die Gründung eines Forschungsprojekts zu erneuerbaren Energien angekündigt. In die Initiative mit dem Namen “Renewable Energy Cheaper Than Coal” sollen zunächst 2008 mehrere zehn Millionen Dollar investiert werden.
Auf lange Sicht seien Investitionen von Hunderten Millionen Dollar für Energieprojekte geplant, die einen Durchbruch auf dem Gebiet darstellten. Zur Zeit würden Energie-Experten und Ingenieure angeworben, teilte Google weiter mit. Sie konzentrierten sich zunächst auf die Solarwärme. Weiter solle die Forschung in Windkraft und Erdwärme vorangetrieben werden.
Brin und Page sind ja bereits privat als Investoren in diesem Bereich unterwegs,etwa bei Elektroautos. Aber als Google-Aktionär wäre ich jetzt irritiert. Was kommt als nächstes Gentechnik?
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15 November 2007 — News, Greentech, Autos

Honda hat heute die Home Energy Station IV vorgestellt. Bei Managern von BP, Shell und E.on dürfte das Projekt für Tobsuchtsanfälle sorgen: Die Honda-Station ist etwa so groß wie ein Telekom-Kabelkasten und wird an das Erdgas- und Wassernetz angeschlossen. Dann produziert sie nach Angaben eines Honda-Sprechers selbsttätig bis zu 350 Liter Wasserstoff am Tag - sowie Strom und Warmwasser für das Eigenheim. Zur Tankstelle muss man dann nur noch, um Zigaretten zu kaufen.
Die Solotanke ist Teil eines Projektes in Südkalifornien. Dort wird Honda sein jetzt in L.A. präsentiertes Modell FCX Clarity ab Sommer 2008 in einer Kleinserie als Leasingfahrzeug anbieten. Für drei Jahre können US-Kunden das Auto mieten, die Monatsrate liegt bei 600 Dollar - Wartung und Versicherung inklusive. Wann der Wagen in Europa verfügbar sein wird ist hingegen noch offen. nach Angaben eines Sprechers kommt nach Kalifornien zunächst Hondas Heimatmarkt Japan an die Reihe. Mehr bei Spon.
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7 November 2007 — Google
Mit dem Update von Gmail hat Google einen veritablen Bock geschossen. Zunächst einmal ist auffällig, dass die neue Version mitunter ruckelt und man des öfteren in einem leeren Fenster verendet und ganz neu laden muss. Dann nervt Gmail mich jetzt mit Mouseover-Chat-Fensterchen. Kann man die ausschalten? Anscheinend nicht. Sinnvolle neue Funktionen habe ich auch keine gefunden, außer dem Befehl “Filter für ähnliche Nachrichten einrichten”.
Andere erhoffte Features vermisse ich weiterhin schmerzlich, zum Beispiel: Wenn ich aus einem Mail heraus einen Google-Calendar-Event einrichte, ist dieser immer noch nicht mit dem Mail verknüpft. Und Todo-Listen gibt es auch keine. Und keine unterschiedlichen Maileinfärbungen. Und was sonst so Standard ist, heutzutage. Da benutze ich lieber weiter die alte Version, die läuft wenigstens stabil. Ist nicht nur meine Meinung …
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