Bisher ärgern sich vor allem die Hollywood-Studios über Copyrightverletzungen. Dabei geht es es zurzeit vor allem um Youtube, den wohl größten Fundus von Piratenvideos weit und breit. Die gute Nachricht (oder auch nicht): Printverlagen droht jetzt ähnliches Ungemach. Das liegt an Scribd, einer Art Youtube für Dokumente. Die Seite erfreut sich wavhsender Beliebtheit (Daten hier).
Bei Scribd kann man selbstgeschriebene Haikus finden – aber eben auch eingescannte Magazingeschichten, die man nach Youtube-Manier embedden kann. Das gibt zweifelsohne richtig Ärger. Bis dahin ist Scribd eine prima Recherchemöglichkeit, auch in Google-Treffern taucht es immer öfter auf.
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