Ein taiwanesisches News-Outlet dämonisierte Google (anders kann man es nicht nennen) kürzlich in diesem Video. Jetzt legen US-Verbraucherschützer noch einen drauf.
Consumer Watchdog fordert, dass der Kongress eine “Do not track me”-Liste einführt. Mehr bei Wired.
Tom Hillenbrand // Netzfundbuero.de
Eigentlich hatte ich gedacht, mein iPad würde mir die Möglichkeit geben, endlich mal wieder ein gutes Computer-Rollenspiel zu spielen. So etwas wie Baldur’s Gate oder Neverwinter Nights.
Aber es gibt nur Mist.
Jetzt gebe ich zu, dass ich diesbezüglich ein schwieriger Kunde bin. Daran sind die 25 Jahre Pen & Paper schuld. Ich fand schon Diablo grottig (hirnloses Mausgeklicke) und ich will auch nicht 5000 Brote backen, bevor ich mir den ersten Dolch kaufen kann.
Aber die Unreal-Engine für iOS und die dazugehörige Demo sieht schon ziemlich gut aus. Da das Ganze als Devkit ausgeliefert wird, kommen demnächst bestimmt ein paar schöne RPG.
Quelle: Screenshots aus der iPhone App Epic Castle
Stellt Apple heute ein TV-Gerät vor? Was ist Steve Jobs’ TV-Strategie? Man muss in diesem Fall gar nicht so viel Kaffeesatzlesen wie sonst, denn der Apple-Chef hat sich neulich bereits umfänglich zu der Frage geäußert. Verkürzt sagte er bei der D8-Konferenz imJuni 2010: Eine schöne Settopbox zu bauen, ist nicht das Problem. Die in den Markt zu drücken, ist eines, weil es keinen nationalen Kabelanbieter gibt, mit dem man partnern kann.
Ein neuartiges Fernsehen werde nur funktionieren
“(When you) go back to square one, tear up the set top box and redesign it from scratch with a consistent UI … and get it to the consumer in a way that they’re willing to pay for it.
Das Video dazu gibt es hier:
Christoph Niemann zeichnet, baut und bastelt Dinge, die einem einen völlig neuen Blickwinkel auf Alltägliches erschließen. Er hat zum Beispiel einen Schweineklasse-Flug von NYC nach Berlin auf einer Serie von Notizzetteln festgehalten und sein Leben als eine Abfolge von Google Maps gerendert.
Das alles ist ebenso minimalistisch wie brilliant,aber am allerbesten gefällt mir seine Darstellung New Yorks mit Legosteinen. Wer je länger als drei oder vier Tage dort war, der wird es riesig finden. Versprochen. Hier einige Kostproben (den Rest gibt es hier).









